GELSENKIRCHEN/DÜSSELDORF. Das Land will die Zwar-Zentralstelle nicht mehr finanzieren. Die Ü 50-Gruppen in Gelsenkirchen fürchten, dass ihnen dann Know-how fehlen wird.

 

Mittwoch um die Mittagszeit ist Wilfried Reckert gerade auf dem Weg zur U-Bahn. Er kommt frisch von einem Protesteinsatz vor dem Landtag in Düsseldorf. Wie rund 30 andere Männer und Frauen aus Gelsenkirchen auch. Sie gehören zu lokalen Zwar-Gruppen, diesen selbst organisierten, unterschiedlichsten Foren und Vereinigungen, die Programme bieten für Menschen „Zwischen Arbeit und Ruhestand“. Über 18 solcher Gruppen mit weit über 100 Interessengruppen bestehen in Gelsenkirchen. Unterstützung erfahren sie von der Zwar-Zentralstelle.

 

Artikel vom 10.04.19 in der WAZ online lesen