Wir sind Wuppertaler Senioren und gehören den Generationen 50 plus, 60 plus, 70 plus und älter an. Einige von uns sind noch berufstätig, andere beziehen bereits Rente oder Pension.

Die meisten von uns haben sich ein Leben lang vorrangig um Beruf und Familie gekümmert. Eigene Wünsche konnten dabei kaum verwirklicht werden.
In unseren ZWAR-Gruppen können wir die Zeit, die uns jetzt zur Verfügung steht, sinnvoll und gemeinsam mit anderen nutzen. Wir können uns engagieren, aktiv leben und all das tun, wozu wir früher wenig Zeit hatten.

Was ist ZWAR? ZWAR-Gruppen sind keine Vereine. Sie sind offen, organisieren sich selbst und sind neutral gegenüber Politik und Konfession. Jeder kann sich mit seinen individuellen Fähigkeiten einbringen und persönliche Interessen gemeinsam mit anderen wahrnehmen, selbstbestimmt und frei nach dem Motto “Alles kann, nichts muss”.

 


Hinter all dem steht das NRW-weite Erfolgsmodell “Zwischen Arbeit und Ruhestand” (kurz: ZWAR)
ZWAR-TeilnehmerInnen beschreiben das, was sie in ihren Gruppen erleben, etwa so:


•  gemeinsam alt werden
•  neue Bekanntschaften und Freundschaften
•  gemeinsame Gestaltung der Freizeit
•  zurückgestellte Interessen wiederentdecken und gemeinsam mit anderen realisieren
•  gegenseitige Unterstützung im Alltag

 

 

ZWAR-Zentralstelle NRW, September 2016: „Drei Jahrzehnte nach Gründung des ZWAR Projekts sind in rund 60 Kommunen in Nordrhein-Westfalen über 170 ZWAR-Netzwerke entstanden, in denen tausende Menschen selbstorganisierend tätig sind.“
März 2017: “Mittlerweile gibt es in NRW über 200 ZWAR Netzwerke in rund 60 Kommunen.“
Januar 2019: “In NRW gibt es sie bereits in rund 70 Kommunen: Die ZWAR Netzwerke“
 
 
AWO Kreisverband Wuppertal e.V.: Worum geht es bei ZWAR und was ist das Besondere?
 
 
 
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Wuppertaler ZWAR-Gruppen stellen sich vor:

 

 

 

 

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